×

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

aufgrund der aktuellen Situation zur Coronavirus-Pandemie, möchten wir Sie darüber informieren, dass unser Praxisbetrieb zum jetzigen Zeitpunkt wie gewohnt aufrechterhalten werden kann. Bereits seit dem Ausbruch des Coronavirus in China befassen wir uns sehr intensiv mit diesem Thema um Sie als Patienten weiterhin optimal betreuen und behandeln zu können.

Dadurch konnten wir uns gut auf die aktuelle Situation vorbereiten. Die RKI-Richtlinien werden von uns gelebt und über die Empfehlungen hinaus umgesetzt.

Im Eingangsbereich haben wir schon immer einen Desinfektionsmittelspender aufgestellt und bitten Sie, sich bei Betreten der Praxis die Hände zu desinfizieren.

Das Wartezimmer wird regelmäßig desinfiziert und die Bestuhlung ist soweit reduziert worden, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Zeitschriften und Kinderspielzeug haben wir entfernt.

Bei der Begrüßung können Sie ebenfalls geschützt den notwendigen Abstand einhalten, Ihre Versicherungskarte bekommen Sie desinfiziert zurück.

Darüber hinaus haben wir auch weitere Schutzmaßnahmen in der gesamten Praxis umgesetzt.

Dennoch möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie die Praxis bei Krankheitssymptomen wie z. B. : Atemnot, Husten, Fieber, Halsschmerzen… nicht betreten dürfen. Bitte beachten Sie unbedingt die Aushänge am Praxiseingang.

Bleiben Sie gesund. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Praxisteam
Thomas Burkhardt

Kiefergelenkschmerzen

In einem intakten Gebiss hat jeder Zahn einen ganz bestimmten Kontakt zu einem Gegenzahn. Durch diese Anordnung werden die Zähne achsengerecht belastet und die Kräfte gleichmäßig auf den Kiefer verteilt. Es ist möglich, dass der Kontakt der Zähne zueinander gestört wird, z. B. durch fehlende Zähne, Drehung oder Kippung.

Dies kann weitreichende Folgen haben, da der Unterkiefer beim Zubeißen nicht mehr gleichmäßig an den Oberkiefer herangezogen und die (Kau-) Muskulatur unterschiedlich belastet wird. Eine Kettenreaktion kann in Gang gesetzt werden. Der Unterkiefer wird unbewusst stärker angezogen. Zähne, die bisher richtig belastet wurden, werden nun überlastet.

Bei ungestörter Funktion haben die Zähne im Verlauf des Tages für etwa 30 Minuten direkten Kontakt untereinander. Die Muskulatur hat also Zeit sich zu erholen. Werden die Ruhepausen durch weitere Muskelanspannungen erheblich eingeschränkt, hat das Folgen nicht nur in der Muskulatur.

Es kann zu Zahnschmerzen, Schäden am Zahnhals oder Bildung von Knochentaschen bis hin zur Lockerung der Zähne kommen.
Der Unterkiefer kann aber auch in eine Fehllage gedrückt werden. Folge ist häufig eine Überlastung der Kiefergelenke, die sich durch Knack- und Reibgeräusche bzw. Einschränkung der Unterkieferbewegung oder Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke bemerkbar macht.

Durch den ständigen Druck wird die Muskulatur überlastet und verspannt. Die Wechselbeziehung zur Nackenmuskulatur beeinflusst das gesamte Skelettsystem.

Erhöhte Muskelaktivität kann ihre Ursache jedoch nicht nur in Störungen der Verzahnung, Zahnfehlstellungen, zu hohe oder zu tiefe Füllungen haben. Operationen, Überdehnung der Gelenke, Unfälle, Haltungsschäden, Allgemeinerkrankungen und seelische Belastungen können zu muskulären Störungen führen. Selten lässt sich nur ein Faktor ermitteln.

So kann manchmal eine Fehlhaltung des Unterkiefers zu einer starken Fehlstellung des gesamten Skelettsystems führen.

Aber natürlich gilt diese Wechselbeziehung auch umgekehrt.
Häufige Symptome sind Schmerzen der Kaumuskulatur, der Kiefergelenke, des Gesichtes, des Kopfes oder des Nackens. Diese besondere Form des Kopf- oder Gesichtsschmerzes wird eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt.

Diagnose und Therapie

 

 

 

Sprechzeiten

E-Mail

Impressum